Fliegen im Vorgarten

Das kleine 2” Diatone Mini-Race-Quad wurde am Wochenende wieder abgestaubt, und mit 3S Batterien und der crappy Firefly “HD” Kamera (das ist eher “Handy-Definition von 1998) im Vorgarten ausgeflogen.

Von allen Renndrohnen, die ich habe, ist das irgendwie die, die am meisten Spass macht 🤪

Es sind zwei Firefly-2 Kameras in Bestellung, mal sehen, ob die etwas bessere Bilder machen. Eine grosse GoPro passt auf die Drohne leider nicht drauf. Trotzdem endlich mein erster “durch Baumstammgabelung-Durchflug” auf Video 🥳

(fast) Kaffeefrei

Photo by Thom Holmes on Unsplash

Heute ist mein zweiter Tag ganz ohne Kaffee. Es fällt mir schwer. Besonders, wenn die Kollegen im Büro gefühlt im Minutentakt zur Maschine laufen, und der Geruch von Kaffeeduft in die Nase steigt.

Letzte Woche hatte ich meist noch eine Tasse pro Tag getrunken. Ich hatte aber das Gefühl bekommen, dass ich so wahrscheinlich schneller wieder in alte Gewohnheiten zurück falle. Deshalb nun mal wieder ganz ohne. Da mag dann doch mal den einen oder anderen Tag eine Ausnahme dabei sein. Als Obergrenze setze ich mir hier eine Tasse pro Woche. Mal sehen, ob ich das hin bekomme – sollte aber klappen.

Der Einfluss auf den Körper und die Psyche ist aber schon sehr deutlich spürbar: Ich bin grundsätzlich wesentlich gelassener, weniger “unter Strom”. Das Aufwachen morgens fällt sehr viel einfacher. Allerdings penn ich am Wochenende auch gerne mal um 16:00 Uhr auf dem Sofa ein, und schlaf eine Stunde. Das ist mir vorher nicht einfach so passiert.

Ob das jetzt nur in der Übergangsphase so ist, oder dauerhaft, das weiss ich noch nicht. Fühlt sich aber ehrlich gesagt nicht so an.

Was wieder mal bemerkenswert ist, wie sehr einem ein so alltägliches Getränk verändern kann – vor allem die Psyche. Das kann man natürlich nicht generalisieren. Es gibt genug Leute, die stecken das einfach so weg, und man merkt nichts. Ich selber bin da wohl (leider) etwas empfindlicher.

Alfred

Gestatten: das ist Alfred. Alfred Tesla(f). Alfred produziert keine Abgase. Alfred trinkt auch keine Millionen Jahre alte Fossile Brennstoffe, die eigentlich gut im Boden verwahrt wären. Ausserdem versengt Alfred (fast) jeden Porsche an der Ampel. Das ist völlig sinnlos, macht aber Spass.

Sei nicht wie ein abgasender Porsche. Sei wie Alfred. Leise und mit guter Luft.

Kaffeereduziert

Hach.
Photo by Nathan Dumlao on Unsplash

Ich hatte das ja schon mal. Sogar zweimal. Nun also der dritte Anlauf. Ja es war dann doch wohl zu viel. 5-6 Tassen am Tag? Manchmal auch 7? Komischerweise konnte ich damit immer noch gut schlafen, und gedacht, dass auch der Kreislauf und Blutdruck damit ganz gut klar kommt.

Gedacht. Nun, ich hatte ja schon mal gelesen, dass Koffein auch psychoaktiv ist und zudem Suchtfaktoren hat. Und nein, mir ging es “im Kopf” nicht gut die letzte Zeit. Sehr viel Negativität machte sich breit. Das konnte man allenfalls auch sogar hier im Blog nachvollziehen. Ich war leicht “auf die Palme” zu bringen, und prokrastinierte die einfachsten Dinge weg. Mich stressten Behördengänge mehr, als sie eigentlich sollten. U.s.w.

Und da ich das alles – zwar anders, aber – schon mal erlebt habe versuche ich das nun also zum wiederholten male: Weg mit dem Kaffee. Das funktioniert bislang noch nicht. Seit Samstag habe ich es aber zumindest geschafft, bei einer Tasse am Morgen zu bleiben. Aber die psychologische Abhängigkeit, gerade bei der Arbeit im Büro, ist schon extrem. Zu Hause geht das alles noch ein wenig leichter – aber nach 2h heute im Büro ist es schon wieder schwierig.

Und nein: stattdessen Tee trinken hilft überhaupt nicht. Das ist einfach nicht das gleiche. Entkoffeiniert? Vielleicht – wenn es ohne nicht geht.

Ich versuche diese Woche mal bei einer Tasse am Tag zu bleiben. Das wäre schon ein grosser Schritt vorwärts, und ich bilde mir ein, dass diese 2.5 Tage so mir bereits gut getan haben. Und dank der einen Tasse bleibt zumindest der “kalte Entzug” mit all seinen Nebenwirkungen bislang aus. Und ja – auch diesmal bin ich bereits am frühen Abend sehr müde. Dafür war ich heute morgen trotz unruhiger Nacht für meine Verhältnisse sehr wach.

Schau mer mal – ich muss jedenfalls mit dem Zeug aufhören. Soviel steht fest.