In Wintro

Ich wollte eigentlich schon länger mal meinen iRiffPort am iPad ausführlich austesten, und da kam mir heute beim Jammen mit der 12 Saitigen folgendes Riff in die Finger:

Tracks:
– 12 String Takamine
– Fender Jazz (Copy) Bass
– PRS Tremonti SE
– Handplayed iPad Drumkit
– Handplayed iPad Grand Piano

Das ganze dann noch fertig abgemischt mit GarageBand am Mac. Find das eigentlich ganz cool als Intro für eine Art konzept-Album, nur hab ich ja für sowas die Zeit nicht ;)

Hab das dann gleich mal verwurstet mit ein paar iPhone Videos, die ich gelangweilt auf dem Weg zu und von der Arbeit gemacht habe:

In Wintro from Chris Garbers on Vimeo.

(Flattrn hilft!)

Mühelos 25%.

Heute kam die Stromrechnung von 2011. Wer auf meinem Blog letzten Sommer mitverfolgt hat, was wir zu Hause an Stromverbrauchs-Optimierungen gemacht haben (z.B. hier, hier, hier oder hier), war vielleicht genauso gespannt, was das “Endresultat” letztlich ist. Die Überschrift nimmt es zwar schon vorweg, aber ich war schlichtweg baff, wie viel wir tatsächlich durch unsere “Kleinvieh macht auch Mist” Massnahmen einsparen konnten:

Fast ein Viertel des Stromverbrauchs konnten wir reduzieren! Und das “nur” mit Sachen, die uns weder weh tun, noch in irgendeiner Form einschränken. Die Zahl wird eigentlich noch grösser, wenn man bedenkt, dass wir erst im April 2011 damit angefangen haben, also dürfte die hochgerechnete Einsparung eher über 25% liegen. Die Zahl liegt tatsächlich noch wesentlich höher, als das was ich ausgerechnet hatte (354.9 kWh pro Jahr).

Was lernt man daraus? Allein mit LED Birnen, und Standby Vermeidung (stattdessen Vollabschaltung) verbunden mit ein wenig mehr Aufmerksamkeit im Alltag würde sich locker ein Kernkraftwerk in der Schweiz abschalten lassen, würden alle Haushalte so handeln!

Also! Wann fangt ihr an?!?

PS: In Geld macht das 125 CHF. Wenn wir so weiter sparen können, haben wir die LED Birnen nächstes Jahr durch die Einsparungen bezahlt.