Warum Zahlen irrelevant sind

Ich hatte letztens die Erkenntnis, dass ich die meiste Zeit meines Lebens völlig willkürlich gewählten Zielen hinterhergejagt bin, meistens in Zahl-Form. Z.B. 1000km in einem Jahr Joggen (habe ich geschafft, war mega stolz, genau für einen Tag, und die Knie und Achilles-Sehne haben sehr viel länger geschmerzt). So und so viel so und so lange schaffen.

Macht’s dich gesünder? Macht’s dein Leben besser?

In diesem Vlog (Englisch) erzähle ich ein bisschen darüber. Vielleicht räsoniert das ja bei Dir. Mein Versuch ein wenig Mehrwert in dieses Internet zu bringen 😅

Juhu Youtube Vlogs :)

Hui, letzter Beitrag 2023. Wird mal wieder Zeit, selber etwas zu machen. Selber kreativ zu sein, und sich nicht von einer Maschine diktieren zu lassen, wie die Welt auszusehen hat.

Drum war es nur schön, dass Youtube meine brillante und einzigartige Idee (haha lol), einen Youtube Kanal mit KI erstellter Musik zu machen und dort versuchen Klicks zu bekommen kurzfristig zunichte gemacht hat, indem sie den gerade erstellten Kanal nach dem dritten Video erst mal gesperrt haben – weil sie den verdacht hatten, dass es von einem Bot betrieben wird (Ui! Bin also so effizient wie ein Bot?! 🤪).

Daraufhin „überkam“ es mich, und ich hab Lust bekommen, wieder Vlogs zu machen über Themen die mich beschäftigen. Und dieses mal kann es durchaus sein, dass ich das eine Weile durchziehe. Ihr werdet’s ja sehen :)

LEGO ist neuerdings böse

… sagt der Held der Steine. Dieser Typ da in Frankfurt in seinem nicht-LEGO Laden.

Persönlich hatte ich ja die letzten Jahre eher weniger mit den Produkten aus dem benannten Hause zu tun, aber wenn man sich die Videos auf YouTube mal anschaut, was für Abgrund-schlechte Qualität die für Mondpreise mittlerweile abliefern, und nebenbei kleine Ladenbesitzer juristisch angehen, weil sie Produkte der kompatiblen Mitbewerber verkaufen, die – berechtigt oder nicht – LEGO’s Markenrechte verletzen sollen, da fragt man sich schon, ob man die noch gut finden soll.

Wenn ich eines daraus gelernt habe, ist es aber, dass es inzwischen jede Menge alternative und vor allem kompatible Hersteller gibt, die sehr viele spannende Sets im Angebot haben. Wenn ihr sowas sucht, schaut doch vielleicht auch mal bei denen vorbei, könnte sich lohnen.

Hat jemand Ideen zum Plastik einschmelzen?

Ich würde gerne:

  • Die Caps von Plastikflaschen (i.d.R. PP Plastik) „schonend“ zu einer homogenen Masse zusammenkneten
  • Die Masse darf erkennbare Linien haben, die einzelnen Caps sollten aber aneinander haften
  • Die Masse dann möglichst „zäh“ bis „zähflüssig“ in eine Form geben und dort erkalten lassen
  • Den resultierenden Block dann mechanisch nacharbeiten, d.h. das Resultat muss mechanische Bearbeitung aushalten können
  • Der Block wird beim Erkalten in der Form noch verdichtet/gepresst
  • Es soll eine Rohblock in der Grösse ca. 50cmx35cmx8cm entstehen

Hierzu habe ich fragen:

  • was ist der beste Behälter, um das Rohmaterial zusammenzubringen? Holz, Metall, Teflon?
  • was ist ein geeigneter „Ofen“ bzw. mit welchem Gerät kann man sowas möglichst energieeffizient und stinkfrei in den amorphen Zustand bringen? (Plastik muss, bzw. darf nicht flüssig sein!)
  • sollte möglichst günstig sein, Küchenofen-Neuanschaffung fällt also aus, auch schon aus Platzgründen
  • Ideen bislang: gebrauchte Mirkowelle/Grill Kombi Gerät, Kontaktgrill (mit Backpapier, um das plastik zu trennen), Gasbrennkammer

Kontaktgrill ist ungünstig, weil dort nicht die ganze Menge zusammengeschmissen werden kann. Müsste dort also stückeln…

Schreibt mir gerne eure Ideen in die Kommentare!

So langsam sollen es doch mal alle merken?

So das mit der Klimakatastrophe? Sollten nicht sogar die härtesten Klima-Leugner merken, dass vielleicht doch irgendwas nicht stimmt?

Bzw. stimmt vielleicht mit uns allen was nicht? Warum passt kaum jemand sein Verhalten an? Warum ist das wichtigste immer noch die eigenen Ferien, und ein voller 20000l-Pool im Garten?

Wie viel muss noch kaputt gehen, dass Leute ihr Verhalten ändern (ich schliesse mich da ein!)

Loslassen

So’n Introvertierten-Ding. Kann schlecht loslassen, von Gedanken, die permanent um Vergangenes Kreisen. Und die anderen Ängste, die um Zukünftiges kreisen. Sachen, die wie Flipperkugeln im Kopf rumbouncen, und dabei die ganze Zeit „ding ding ding“ machen. Teilweise zucke ich zusammen, weil ich mich für etwas schäme, was ich vor 30 Jahren irgendwo mal gesagt, gemacht habe. Ja. Wirklich. Dumm. Ich weiss.

Wünsche mir da manchmal ein Dachfenster in meinem Schädel, das ich einfach aufmachen kann, und alle diese fiesen Gedanken schwirren nach oben ab. Verlassen mein Hirn. Meinen kleinen inneren Skubo, der dann nicht mehr von den Kugeln die ganze Zeit getroffen wird.

Wäre das schön.

Es regnet. Ich muss die Dachfenster zu machen. So ein Mist.

Der Wechsel von Twitter zu Mastodon – Warum immer mehr Menschen die Plattform wechseln

In den letzten Jahren hat sich die soziale Medienlandschaft stark verändert. Eine Plattform, die immer mehr an Popularität gewinnt, ist Mastodon. Viele Menschen, die früher aktiv auf Twitter waren, wechseln jetzt zu Mastodon. Aber warum ist das so?

  1. Datenschutz und Kontrolle über Daten

Einer der wichtigsten Gründe, warum viele Menschen zu Mastodon wechseln, ist der bessere Datenschutz. Im Gegensatz zu anderen sozialen Medien, bei denen Unternehmen Daten sammeln und verkaufen, haben Benutzer bei Mastodon die Kontrolle über ihre Daten. Die Plattform ist dezentral organisiert, was bedeutet, dass Benutzer ihre Daten auf einem Server ihrer Wahl speichern können.

  1. Keine Zensur und Meinungsfreiheit

Ein weiterer wichtiger Grund, warum viele Menschen zu Mastodon wechseln, ist die fehlende Zensur. Im Gegensatz zu anderen großen sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook, bei denen Inhalte manchmal aufgrund von Richtlinien gelöscht werden, gibt es bei Mastodon keine Zensur. Die Plattform ist ein Ort, an dem Meinungsfreiheit und Offenheit gefördert werden.

  1. Eine aktive und inklusive Community

Schließlich ist die Community auf Mastodon ein weiterer wichtiger Grund, warum viele Menschen zu der Plattform wechseln. Die Benutzer sind aktiv, unterstützend und inklusiv. Es gibt viele unterschiedliche Gemeinschaften auf der Plattform, die sich um verschiedene Themen drehen, von Technologie bis hin zu Kunst und Kultur. Diese Vielfalt und die aktive Beteiligung der Benutzer machen Mastodon zu einer einzigartigen und ansprechenden Plattform.

Zusammenfassend ist Mastodon eine großartige Alternative für Menschen, die besseren Datenschutz, mehr Meinungsfreiheit und eine aktive und inklusive Community suchen. Wenn Sie bereit sind, von Twitter zu Mastodon zu wechseln, werden Sie es nicht bereuen. Probieren Sie es jetzt aus!

Dieser Artikel wurde von ChatGPT verfasst. Wie findet ihr den? Wenn ihr nicht gewusst hättet, wie ich normalerweise hier schreibe, hättet ihr gemerkt, dass diesen Text kein Mensch geschrieben hat? Schreibt’s mir in die Kommentare! ?

So langsam glaube ich…

… dass mein Blog Twitter überleben wird ?

Massenweise Leute, die sich von Twitter verabschieden, weil Elon Musk jetzt seine 44 Milliarden wieder rein kriegen muss.

So wie jede Platform, wird auch Twitter verschwinden. Wenn es so weiter geht, vielleicht sogar schneller als Facebook.

Hab zwar hier immer weniger zu sagen, aber immerhin kann ich selber hier noch tun und lassen, was ich mag :)

Das mit dem Social Media…

…hat sich bei mir ziemlich geändert.

Früher: „muss alles mitmachen, ausprobieren“

Heute: „ah… nee…keine Lust“

Bin ich jetzt alt? (Also, ja, bin ich, aber bin ich jetzt so RICHTIG alt?)

Schaue so einmal im Monat in Twitter rein, um festzustellen, dass ich nix verpasst hab.

Das einzige, was ich noch regelmässig nutze sind Youtube (hauptsächlich wegen Drohnenhobby) und Whatsapp (zählt das überhaupt?). Whatsapp, weil alle das nutzen.

Und dann schrubsel ich hier in dem Blog rum. Warum? Weil ich wohl doch ab und an was im Internet loswerden muss. So. Habters. ?

Attisholz, Solothurn

Wir waren um Weihnachten herum die nicht mehr im Betrieb befindliche Zellulose Fabrik erkundet – mittlerweile wird das Gelände immer mehr bewirtschaftet, und ist nicht mehr komplett zugänglich. Trotzdem immer noch ein nicer FPV Spot. Piloten empfiehlt sich aber, vorher bei der Verwaltung eine Genehmigung einzuholen. Es sind öfter Veranstaltungen/Events dort – ohne Spotter sowieso nicht. Fussgänger sind regelmässig auch vor Ort.